„Eine Musik, die dem Jazz durchaus auch ein neues Publikum erschließen kann.“
„frech, mutig und unvoreingenommen“
- jazzpodium


Schon klar: Klaviertrios gibt es derzeit wie Sand am Meer.

Wie so viele andere Trios hat TURN seine Hausaufgaben gemacht und die Klangwelten von Mehldau, Erskine und Svensson absorbiert, neben der Jazz-Tradition Einflüsse aus Rock, Pop und Elektronik aufgenommen und Bass und Schlagzeug von der Begleitrolle emanzipiert.

Im Gegensatz zu vielen Epigonen jedoch bleiben Jonathan Hofmeister, Florian Herzog und Jan F. Brill nicht bei diesem state of the art stehen.
Instinktsicher loten sie die Register des Trioklangs nach neuen Farben aus, drehen und wenden vermeintlich vertraute Formen mit musikantischer Souveränität und finden immer wieder überraschende Wendungen zwischen schwebender Klang-Improvisation, raffiniertem Gewebe und treibendem Marathon-Groove.

Ein pulsierender Basslauf zerstäubt plötzlich zur kollektiven Klangwolke und bevor man weiss, wo oben und unten ist, rollt ein monströser Groove vorbei und pflügt das Feld für eine zauberhaft zarte Melodie. TURN verlässt sich nicht auf Konventionen, die scharfe Kontur und emotionale Treffsicherheit dieser Musik hat ihren Ursprung in aussergewöhnlicher Wachheit für Energie und Freiheit.

Jonathan Hofmeister - Piano
Florian Herzog - Kontrabass
Jan Brill - Schlagzeug

- Conad Jazz-Award (IT)
- Biberacher Jazzpreis (DE)

TURN ft. NILS WOGRAM

24.5.19 - Roter Saal, Braunschweig
25.5.19 - Jazzstudio, Nürnberg
26.5.19 - Kulturbahnhof, Kalchreuth

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Jonathan Hofmeister
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